Eigenverbrauch

Sie haben zwei Möglichkeiten, den selbst erzeugten Solar- oder Windstrom zu nutzen:

  1. Sie speisen den Strom in des öffentliche Netz ein und erhalten dafür eine Vergütung entsprechend nach dem EEG
  2. Sie verbrauchen den Strom selbst, den Sie produzieren. Nur was Sie nicht verbrauchen können, wird eingespeist. Hier spricht man von Eigenverbrauch.

Entsprechend Ihres Verbrauchsprofils (berufstätige Familie, Rentner, Gewerbebetrieb) und Ihres Nutzungsverhaltens kann die Höhe des Eigenverbrauchs recht unterschiedlich ausfallen.

Fest steht: Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, müssen Sie beim Stromversorger nicht einkaufen. Eine Ersparnis, die die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage oder der Kleinwindanlage stark beeinflusst. Gleichzeitig werden Sie unabhängiger von künftigen Strompreiserhöhungen.

Mit intelligenten Energiemanagementsystemen wird Ihre Anlage überwacht und Sie haben einen Überblick über die Verbraucher in Ihrem Haushalt. Diese Systeme stellen z. B. sicher, dass Ihre Waschmaschine dann wäscht, wenn die Sonne scheint.

Sie erreichen damit eine deutlich höhere Eigenverbrauchsquote.
Hierzu stellen wir Ihnen gern Informationsmaterial zu Verfügung und beraten Sie gern.

Entscheiden Sie sich für den Einsatz eines Stromspeichers, können Sie Ihren Solarstrom auch abends und nachts verbrauchen. Sie werden unabhängiger vom Stromlieferanten mit steigendem Eigenverbrauch.

Lesen Sie unter Speichertechnik! Wir beraten Sie gern über die Wirkungsweise und die technischen Parameter dieser zukunftsweisenden Energietechnik.